Projekte

Theaterpädagogische Projekte

Jugendliche und (junge) Erwachsene aus Schulen, Jugendeinrichtungen oder Migrantenselbstorganisationen setzen sich mit ihren Erfahrungen, Wünschen und Hoffnungen auseinander. Sie präsentieren die Ergebnisse in Form von eigenständig erarbeiteten Theaterszenen vor einem ausgewählten Publikum.

Thematische Schwerpunkte unserer Arbeit sind:

  • Mitbestimmung – Teilhabe
  • Kooperationsbereitschaft – Konfliktfähigkeit
  • Mobbing und Freundschaft
  • Flucht, Migration und Integration
  • Praktikum, Ausbildung, Beruf
  • Kinderrechte
  • Nationalsozialismus und Zivilcourage

Aktuelle Aufführungen finden Sie hier.

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Fotograf: Axel König

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Wenn Sie mit Ihrer Klasse, Jahrgangsstufe oder Jugendeinrichtung in Kooperation mit Theater ImPuls ein Projekt erarbeiten möchten, dann melden Sie sich gern bei uns per info@theaterimpuls.de oder unter 02203 9033 886.

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Aktuelle Projekte

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„Miteinander statt gegeneinander “ – Theaterpädagogische Projekte zur Förderung von Toleranz und gesellschaftlichem Zusammenhalt

Projektlaufzeit: 01.01.2026 – 31.08.2029

Zielgruppe: Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren, mit und ohne Migrationsgeschichte

Projektinhalt: „Miteinander statt gegeneinander “ ist ein partizipatives Projekt für Kindern im Alter von 6 bis 12 Jahren in den Kölner Sozialräumen Porz-Ost, Ostheim/Neubrück, Kalk und Vingst/Höhenberg durchzuführen.

Ziel ist die Befähigung der Kinder mittels theaterpädagogischer Methoden, sich an demokratischen Prozessen zu beteiligen, dies anhand konkreter Bedarfe aus ihrer Sicht im Stadtteil aktiv umzusetzen und die dabei gesammelten Erfahrungen in öffentlichen Theateraufführungen zu präsentiert.

Das Projekt ist in 2 aufeinander aufbauende Phasen aufgeteilt und findet als offenes, wöchentlich stattfindendes Gruppenangebot im Nachmittagsbereich der Familiengrundschulzentren, parallel in jeweils 2 Kölner Sozialräumen, statt.

In der ersten Phase „Power für mich“ geht es um Selbstempowerment als Grundlage für ein selbstbewusstes Miteinander.

In der zweiten Phase „Power für die Demokratie“ unterstützen wir die Kinder darin, das eigene Beteiligungsinteresse zu entdecken und ihnen Handwerkszeug mitzugeben, dies aktiv umzusetzen.

Am Ende des 4jährigen Projektes fließen alle Theaterstücke und sonstigen Ergebnisse beim „Abschluss-Festival“ zusammen. Hier werden auch erste bereits gelungene Beispiele partizipativer Umsetzung von Kinderwünschen präsentiert.

Die Teilnahme an dem Projekt ist für alle Kinder offen, da in den Familiengrundschulzentren nicht nur Kinder aus den OGS einen Platz haben, sondern für alle Kinder aus dem Sozialraum geöffnet sind.

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Das Projekt wird dankenswerterweise gefördert von:

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Demokratie Preis(en) – Theaterpädagogische Projekte mit Förder- und Hauptschüler*innen

Projektlaufzeit: 01.02.2025 – 31.12.2028

Zielgruppe: Schüler*innen an 4 Förder- und Hauptschulen

Projektinhalt: Das Projekt empowert mit unterschiedlichen Bausteinen junge Menschen dazu, Demokratie begreifbar zu machen. Wie in einem Labor sollen neben schulischen Angelegenheiten auch viele andere Felder aus dem Leben der Jugendlichen erforscht und auf ihre demokratischen Prinzipien hin geprüft werden.

In Workshops, regelmäßigen Expert*innentreffen und intensiven Theaterprojektwochen haben die Jugendlichen die Möglichkeit, ihre Themen, Fragen und Wünsche zum Thema Demokratie zu bearbeiten und selbstwirksam auf die Bühne zu bringen.

Die Jugendlichen beschäftigen sich in dieser Zeit mit den Fragen: Was hat Demokratie überhaupt mit mir zu tun?! Wie kann ich meine Welt mitgestalten?! Was sind meine Werte und was die Werte meiner Mitmenschen?! Und was braucht es, damit eine Demokratie funktionieren kann?!

Besonders für die Förder- und Hauptschulen ist es notwendig, verschiedene niedrigschwellige demokratische Strukturen und Ansätze zu implementieren, in denen die Schüler*innen gleichwertige Verhandlungspartner*innen sind. Dadurch werden sie darin unterstützt, zu mündigen Erwachsenen zu werden, die Demokratie mitgestalten wollen und können.

So können die Schüler*innen langfristig Verantwortung übernehmen und den „Kölner Demokratie-Preis“ am Ende des Projektes aktiv mitgestalten.

Für die Zukunft ist außerdem geplant, partizipative Prinzipien in Form einer Demokratie-AG noch stärker in den Lehrplan zu verankern.

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Das Projekt wird dankenswerter Weise gefördert durch:

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Zukunftsquartier Porz-Wahn 

Projektzeitraum: 01.08.2024 – 31.07.2028

Projektinhalt: Das übergeordnete Ziel des Projektes ist es, das Quartier dauerhaft zu einem sicheren und lebendigen Wohnumfeld für alle Bewohner*innen zu machen.

Um dieses Ziel zu erreichen, schafft das Projekt nachhaltige soziale Strukturen, stärkt das Zusammengehörigkeitsgefühl und die Selbstwirksamkeit der Menschen vor Ort, ermöglicht ihnen aktive Teilhabe und schafft kulturelle Bereicherung und generationsübergreifende Verbindungen, die positive Auswirkungen auf die Lebensqualität innerhalb der Gemeinschaft haben.

Das Projektvorhaben wird von drei Trägern (Diakonie Michaelshoven e.V., JobWerke Porz gGhmbH, Theater ImPuls) in enger Zusammenarbeit durchgeführt, mischt pädagogische Gemeinwesen-Ansätze sowie kreative, künstlerische Angebote und Berufsförderung.

So werden alle drei Förderschwerpunkte der RheinEnergieStiftungen in diesem Projektvorhaben immer wieder und in unterschiedlichsten Konstellationen verzahnt – für eine ganzheitliche Quartiersentwicklung.

Mit der Stiftungsinitiative „Gemeinsam im Quartier“ bündeln die drei RheinEnergieStiftungen ihre Thematischen Schwerpunkte. Im Rahmen der Initiative unterstützen sie Projekte der gemeinwohlorientierten Quartiersentwicklung.

Hier geht es zur Internetseite vom Zukunftsquartier Porz-Wahn: Zukunftsquartier Wahn

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Das Projekt wird freundlicher Weise gefördert von:

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Platz der Kulturen als Ort der Begegnung

Projektzeitraum: 01.07.2024 – 30.06.2025

Projektinhalt: Das Projekt fördert und gestaltet auf dem Platz der Kulturen im Kölner Stadtteil Finkenberg Begegnungen im öffentlichen Raum mit kontinuierlichen Austausch – und vielseitigen kreativen Beteiligungsformaten – für und mit den dort lebenden Menschen. Als Erkennungspunkt dient uns ein Pavillon.

Mit partizipativen, künstlerischen Methoden werden die dort lebenden Menschen angesprochen und eingeladen, miteinander ins Gespräche zu kommen und aktiv an Aktionen, teils selbst initiiert, teilzunehmen.  Das Projekt möchte so zu einem gesteigerten Gemeinschaftsgefühl beitragen.

Nach dem Start im öffentlichen Raum wird das Projekt in einem leerstehenden Ladenlokal direkt am Platz der Kulturen in den Wintermonaten fortgeführt. Der Pavillon und später das Winterquartier werden zu einer Kontaktbörse, in der Menschen Vertrauen aufbauen und sich verbinden können. Die Nachhaltigkeit des Projektes soll u.a. durch Gründung einer Platzgruppe durch Ehrenamtliche erreicht werden.

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Das Projekt wird dankenswerter Weise gefördert durch:

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Kinderrechte verbreiten, verankern und einfordern

Projektzeitrum: 1. Januar 2023 – 31. Dezmebr 2024

Projektinhalt:
Kinderrechte gehen uns ALLE an! Insbesondere sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche kennen ihre Rechte oft nicht. Wer seine Rechte nicht kennt, kann sie nicht für sich und andere einfordern – wie in der Corona-Pandemie gesehen, z. B. beim Recht auf Bildung.
Junge Menschen über Kinderrechte zu informieren und sie zu empowern, sich für Kinderrechte stark zu machen, fördert Chancengerechtigkeit. Das ist das Ziel des neuen Projektes von Theater ImPuls.
Die theaterpädagogische Methodik bietet dafür einen experimentellen, spielerischen und niedrigschwelligen Zugang zum Thema.

Die Aufführungen der partizipativ erarbeiteten Theaterstücke und anschließenden Diskussionsrunden mit dem Publikum sensibilisieren die Kids, Eltern und Mitarbeiter*innen der Jugendeinrichtungen nachhaltig für das Thema.

Zielgruppe
Die theaterpädagogischen Maßnahmen richten sich an sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche in Köln im Alter von 9 – 14 Jahren. Diese mobilisieren wir insbesondere in und mit Einrichtungen der stationären und offenen Jugendhilfe.

Ziele
Mit der Maßnahme stärkt Theater ImPuls Kinder und Jugendliche in ihren sozialen Kompetenzen sowie in der Eigen- und Fremdwahrnehmung.
Folgende Ziele werden erreicht:
– Kinderrechte sind individuell und gesellschaftlich verankert
– Kinder und Jugendliche sind in ihrer Persönlichkeit stabilisiert und angeleitet ihre Rechte einzufordern
– Familien und Institutionen sind auf die Bedeutung der Kinderrechte hingewiesen

Das Gesamt-Projekt wird über 2 Jahre mit insgesamt ca. 300 Kindern und Jugendlichen durchgeführt.

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Projektfinanzierung: Deutsche Fernsehlotterie und RheinEnergieStiftung Familie

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Edelweißpiraten – Zivilcourage gestern und heute

Projektzeitraum:    seit 2003

Projektinhalt: In diesem theaterpädagogischen Projekt entwickeln die teilnehmenden Jugendlichen anhand von eigenen Erfahrungen und erworbenem Wissen sowie durch einen Besuch des NS-Dokumentationszentrums ein Theaterstück. Themen sind: Einschränkung der Privatsphäre, Anpassung, Widerstand und Konsequenzen. Und wie sieht Anpassung und Zivilcourage heute aus?

Seit 2003 wurden bisher XY Theaterprojekte durchgeführt.

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Projektförderung durch Ein Herz Lacht

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Ferienprojekte

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„In der Traumfabrik“
Theater-Ferienwoche

Wann: 07.04. – 10.04.2026
Wo: FGZ der GGS Friedrich-List | Breitenbachstraße 2 | 51149 Köln
Uhrzeit / Alter: 10-12:30 Uhr für Kinder von 6-8 Jahre
Uhrzeit / Alter: 13-15 Uhr für Kinder von 8-12 Jahren

Das Angebot ist kostenfrei!

Flyer mit weiteren Informationen finden Sie hier.
(Bitte anklicken)

Anmeldung unter:
fontana@theaterimpuls.de

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Projektfinanzierung: Aktion Mensch

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Abenteuer: Insel

Stellt euch vor: Ihr kommt auf eine einsame Insel. Keine Schule, keine Häuser und keine Regeln.

Wir spielen Theater und überlegen:
Wer entscheidet was?
Wie teilen wir die Kokosnüsse auf?
Und was passiert, wenn jemand aus der Reihe tanzt?

Am Ende der Woche zeigen wir unsere Insel-Geschichte auf der Bühne.

Komm mit auf die Reise, vom 20. – 24.07. in dem FGZ der GGS Friedrich List:

  • 10 – 12 Uhr für Kinder zwischen 6 und 8 Jahren und
  • 13 – 15 Uhr für Kinder zwischen 8 und 12 Jahren

Wir freuen uns auf euch!
Nele Beckmann und Sonia Fontana

Hier findet sich der Flyer.

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Projektfinanzierung: Aktion Mensch

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Forumtheater

 „Zwischen Likes & Lügen“

am      20.05.2026 
um      10.30, 12 und 16.30 Uhr
im      Jugendzentrum Glashütte, Glashüttenstraße 20, 51143 Köln

Bei dem Forumtheater-Stück „Zwischen Likes & Lügen“ werden zwei Szenen / Geschichten gespielt, die kein gutes Ende haben: ‘Der Klassenchat’ und ‘Werde ein Alpha’. Die Geschichten thematisieren den Einfluss sozialer Medien auf politische Meinungsbildung und die Gefahr von Desinformation und digitaler sexueller Gewalt aufzeigen.
Das Publikum wird im Anschluss eingeladen, sich in die Situation der unglücklichen Person(en) hineinzuversetzen und eigene Ideen zur Veränderung der Situation einzubringen. Diese interaktive, auf Beteiligung des Publikums ausgerichtete Form des Theaters sorgt für eine Vielfalt an Lösungsideen, inspiriert alle Beteiligten und schafft ein positives, stärkendes Gemeinschaftserlebnis.

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 „Zwischen Likes & Lügen“

am      21.05.2026 
um      10.30 und 12 Uhr
im      Jugendzentrum Glashütte, Glashüttenstraße 20, 51143 Köln

Bei dem Forumtheater-Stück „Zwischen Likes & Lügen“ werden zwei Szenen / Geschichten gespielt, die kein gutes Ende haben: ‘Der Klassenchat’ und ‘Werde ein Alpha’. Die Geschichten thematisieren den Einfluss sozialer Medien auf politische Meinungsbildung und die Gefahr von Desinformation und digitaler sexueller Gewalt aufzeigen.
Das Publikum wird im Anschluss eingeladen, sich in die Situation der unglücklichen Person(en) hineinzuversetzen und eigene Ideen zur Veränderung der Situation einzubringen. Diese interaktive, auf Beteiligung des Publikums ausgerichtete Form des Theaters sorgt für eine Vielfalt an Lösungsideen, inspiriert alle Beteiligten und schafft ein positives, stärkendes Gemeinschaftserlebnis.

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Archiv Projekte

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Modellprojekt zur Gestaltung von Beteiligungsmöglichkeiten an Förderschulen

Projektzeitraum: 1. Mai bis 31. Dezember 2023

Projektinhalt:
Im engen partizipativen Austausch mit Jugendlichen werden in aufeinander aufbauenden (theater-)pädagogischen Maßnahmen an 2 Kölner Förderschulen neue, lebendige Beteiligungsformate entwickelt. Diese werden modelhaft erprobt und sind dadurch skalierbar auf andere Schulen und Schulformen.
Die Bereitschaft dazu und auch die Einsicht in die Notwendigkeit wurde mehrfach an den Schulen besprochen.
Das Ziel dieses Modellprojektes ist, dass sich neue und lebendige Beteiligungsformate durch eine vielfältige Einbeziehung der Klassen ab Jahrgangstufe 8 in den kooperierenden Schulen entwickeln und etablieren.
Deswegen wird das Gesamtkonzept von Anfang an und in allen Maßnahmen regelmäßig von einer schuleigenen Planungsgruppe aus Jugendlichen mitgestaltet.

Dazu sind folgende aufeinander aufbauende Maßnahmen geplant (genauer werden die Methoden unter den Beteiligungszielen ausgeführt):
0. Planungsgruppentreffen
1. „Problem-Bewusstsein schaffen“ in allen beteiligten Klassen
2. Informationen zu Beteiligungsmöglichkeiten von Schüler*innen in Schulen
3. Projekt: „Visionen auf die Bühne“
4. Beteiligungskonferenz: „Alle zusammen“

Am Ende stehen eingeübte neue Beteiligungsformate, mit denen die drängendsten gemeinsam definierten Probleme angegangen werden.
Über das Amt für Schulentwicklung und unserem langjährigen Kooperationspartner dem Kommunalen Integrationszentrum werden diese Modelle an anderen Förderschulen, aber auch in anderen Schulformen vorgestellt.

Projektfinanzierung: Bundesprogramm „Das Zukunftspaket für Bewegung, Kultur und Gesundheit“

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Temporäre Zentren für kulturelle Bildung

Projektzeitraum: 15. Mai 2022 bis 31. Dezember 2023

Projektinhalt:
Theater ImPuls initiiert 2022 einen Cultural Point in Köln Porz, einem Stadtteil mit deutlichem Erneuerungs-Bedarf und eingeschränkten kulturellen Angeboten. Hier leben Kinder und Jugendliche unter schwierigen familiären und wirtschaftlichen Bedingungen. Ebenfalls überdurchschnittlich hoch ist der Anteil mit Migrationshintergrund. Ihnen fehlt es vielfach an sinnvoller Freizeitgestaltung und materieller Sicherheit.
Die Corona-Situation (insbesondere die Lockdown-Phase) hat diese Zielgruppe besonders hart getroffen: Es besteht ein hoher Bedarf an sozialen Begegnungen und sozialer Kompetenzentwicklung.

Zielgruppe:
Kult. Porz spricht alle Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 27 Jahren an. Alle Angebote sind gezielt auf die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen vor Ort zugeschnitten, werden inklusiv, integrativ und gendergerecht gestaltet. Menschen mit Einschränkungen und mit besonderen Bedürfnissen (z.B. Geflüchtete) sollen mit gezielten Projekten (z.B. in Zusammenarbeit mit dem Lebenshilfe e.V. oder mit Geflüchtetenheimen) angesprochen werden. Ebenso Menschen aus dem LGBTQ-Spektrum, denen zusätzliche, gezielte Angebote gemacht werden.

Projektziel:
Kult. Porz sind temporäre Zentren für kulturelle Bildung, es entstehen Begegnungsorte mit niederschwelligen und dezentralen Projektangeboten.
Auf der Grundlage von einem hohen Maß an Partizipation, Inklusion, Interdisziplinarität und Vernetzung entsteht und arbeitet Kul. Porz, um sich mit der Lebenswelt der Kinder und Jugendlichen in den betroffenen Stadtbezirken verbinden zu können.

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Weitere Informationen und Angebite / Termine finden sich auf der Kult. Webseite:
https://kultpunkt.de/

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Projektfinanzierung: Stadt Köln – Amt für Kinder, Jugend und Familie

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Mobbing verhindern – Freundschaften stärken – Gesundheit fördern
Theaterpädagogische Projekte zur Gesundheitsförderung

Projektzeitraum:      01.01.2020-31.12.2022

Projektinhalt: Mit den Mitteln der Theaterpädagogik werden Mobbingsituationen thematisiert und präventive Handlungsstrategien im Rollenspiel erarbeitet: Wie kann ich mich selbst und andere schützen? Wie können wir uns als Klasse füreinander stark machen? Die Antworten auf diese Fragen finden sich in Szenen wieder, die zum Abschluss des Theaterprojektes zur Aufführung gebracht werden.

Ziele:

  • Gesundes Aufwachsen wird gefördert, indem Mobbing präventiv entgegengewirkt wird
  • physischen und psychischen Verletzungen wird durch Förderung von respektvollem und wertschätzendem Verhalten vorgebeugt
  • sexistische Sprache/Fäkalsprache oder verbale Herabsetzung wird thematisiert und verhindert
  • Konfliktkultur wird gefördert und Gewaltfreiheit als Wert etabliert
  • Schulen und Jugendzentren werden zu Räumen, in denen die Würde und die Gesundheit jedes Einzelnen geachtet werden

Im Projektjahr 2022 werden 10 Theaterprojekte durchgeführt.

Auf Anfrage stellen wir gern ein detailliertes, theaterpädagogisches Workshop-Skript zur Selbstanleitung zum Thema „Freundschaften stärken – Mobbing verhindern – Gesundheit fördern“ zur Verfügung. Die Workshop-Dauer beträgt 4 Stunden.

Ein Online-Special auf der Webseite des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW zeigt Beispiele guter Praxis aus Köln und Unna, Theater ImPuls ist dabei:
https://www.mags.nrw/ziq-onlinespecial 
https://www.mags.nrw/zig-projekt-koeln

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Projektförderung:  Europäischer Sozialfonds und Land NRW – Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales

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Projektzeitraum:      01.01.2017 – 31.12.2019

Projektinhalt: Im Neuland (ankommen) ist ein dreijähriges Projektformat, das sich in den ersten beiden Jahren vornehmlich an geflüchtete Kinder und Jugendliche richtet. Im dritten Jahr wird integrativ mit heterogenen Gruppen gearbeitet.

Die Inhalte unterscheiden sich jährlich: Ankommen und erste Eindrücke – Freundschaft und soziale Netzwerke – Grundrechte und Zukunftsperspektiven.

Die Kinder und Jugendlichen werden im ihrem Prozess der kulturellen Neuorientierung, Integration und Persönlichkeitsentwicklung unterstützt und gestärkt. Ihre Erfahrungen, Eindrücke und Visionen sind Gegenstand der Theatergeschichten.

Insgesamt werden 30 Theaterprojekte durchgeführt.

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Projektförderung:

Stiftung Deutsches Hilfswerk/Deutsche Fernsehlotterie

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Projektzeitraum:      01.07.2015 – 30.06.2018

Projektinhalt: Deutschland ist ein Einwanderungsland und damit plurikulturell.

Für die heutige Generation der Kinder und Jugendlichen ist diese kulturelle Vielfalt eine Selbstverständlichkeit. Und selbstverständlich haben sie im Umgang miteinander eine interkulturelle Kompetenz erworben, die vielerorts in dieser Gesellschaft noch erforderlich ist. Ihre Integrations-Botschaften sind daher ein wertvoller Lösungsansatz, wie interkulturell bedingte Probleme und Herausforderungen im Alltag konstruktiv gemeistert werden können.

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Projektförderung:

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In Kooperation mit:

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Nathans Kinder – Ein Theaterprojekt zur Förderung des Übergangs Schule-Beruf und der interreligiösen Toleranz von sozial benachteiligten Jugendlichen

Projektzeitraum:    2012-2014

Projektinhalt: In diesem Projekt haben sich Schülerinnen und Schüler zwei Jahre lang mit Fragen interreligiösen Zusammenlebens auseinandergesetzt – mit Blick auf die multireligiöse Gesellschaft, in der wir leben.

An dem Projekt waren zehn Kölner Förderschulen Lernen beteiligt.

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Projektförderung: Europäischen Sozialfond, Agentur für Arbeit Köln und Software AG Stiftung

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Presseartikel

Was die Medien über unsere Projekte berichten...

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Presse ab 2023

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Projekt: "Die Brückenbauer" 2018-2022

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Projekt: "Mobbing verhindern - Freundschaften stärken - Gesundheit fördern" 2020-2022

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Projekt: "Im Neuland" (ankommen) 2019-2019

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Projekt: "Theater.Botschaften.Integration." 2015-2018

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Weiteres

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Videos

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„Die Brückenbauer“ – Theaterpädagogische Projekte verbinden Jung und Alt

Imagefilm Theater ImPuls e.V.

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Film der Deutschen Fernsehlotterie zum Projekt „Kinderrechte (er)leben!“

FINALE: „Gute Freundschaften – Schlechte Freundschaften“